21. Juni 2017

Nachricht

Ein kostbarer Schatz – KitamitarbeiterInnen gefeiert

Bild: Logemann

Ilka Rengstorf, pädagogische Leiterin der evangelischen Kindertagesstätten im Kirchenkreis Nienburg, begrüßte die anwesenden KitamitarbeiterInnen zu Beginn des Gottesdienstes mit den Worten:„Ich freue mich über die vielen, die gekommen sind“, und Superintendent Martin Lechler betonte: „Sie sind für uns ein ganz kostbarer Schatz“.
Diesen kostbaren Schatz gebührend zu feiern war auch ein Grund für die Entscheidung, das jährliche Kita-Grillen in diesem Jahr mit einem Gottesdienst zu beginnen. Ute Hoffmann, Leiterin der Kindertagesstätte Kreuz und Quer, sorgte dabei mit ihrer Sing-AG für fröhlichen Schwung, Lechler hielt die Predigt über das von Hartmut Reußwig auf der Orgel gespielte Lutherlied „Die beste Zeit im Jahr ist mein“, und Rengstorf würdigte alle Dienstjubilarinnen mit persönlichen Worten und einem Blumengruß. So wurde Katrin Krohn (in Abwesenheit) und Nicole Boenke zum 10-jährigen, Helene Moser und Silke Traemann  zum 20-jährigen Dienstjubiläum gratuliert. Sibylle Kollhorst, die bereits seit 30 Jahren dabei ist, war bereits mit einer eigenen Feier in ihrer Kita gefeiert worden.

Nach dem nächsten Lied ging es dann mit der Begrüßung der neuen Angestellten weiter, die seit letztem August in den Kitas des Kirchenkreises angefangen haben. „Jetzt gibt’s viele Namen“, lachte Rengstorf, und tatsächlich wurde es dann auch recht eng im Altarraum der St. Martinskirche, als die Aufgerufenen eine nach der anderen nach vorne kamen. „Für euch ist das vielleicht erstmal ungewohnt, aber wir wollen euch ganz herzlich bei uns willkommen heißen. Schön, dass ihr bei uns arbeitet – ihr werdet es nicht bereuen!“. Jede und jeder Einzelne bekam eine Rose und einen von Rengstorf handgeschriebenen Gruß überreicht. Am Ende wurden alle Neuangestellten von Lechler unter Handauflegung mit den Worten gesegnet. „Gott beschütze sich, und begleite dich, er schenke dir Freude bei deiner Arbeit und in deinem Leben“.

Beim anschließenden gemeinsamen Essen im Superintendenturgarten war dann auch für das leibliche Wohl gesorgt und es gab Gelegenheit, alte Bekannte wieder zu treffen und die „Neuen“ zu begrüßen und kennenzulernen.