Argula wäre heute Bloggerin, Katharina würde auf Facebook posten und Elisabeth eine Pressekonferenz in ihrer Staatskanzlei einberufen.
Diese drei Frauen stehen stellvertretend für andere weibliche Protagonistinnen, die sich vor 500 Jahren in die religiösen, gesellschaftlichen und politischen Auseinandersetzungen ihrer Zeit wortmächtig, kundig und selbstbewusst einmischten.
In ihrem Vortrag über die weiblichen Aufbrüche zu Beginn der Neuzeit nimmt die Theologin Sonja Domröse ihre Zuhörerschaft mit auf eine Zeitreise. Wer waren diese Frauen? Vor welchen Herausforderungen standen sie? Was ist bis heute von ihrem Wirken geblieben?